Nun geht es Schlag auf Schlag. Will man das Nokia 900 als Breitbandmodem mit Ubuntu 9.10 verwenden, so muss man nur folgende Schritte durchführen:
Bin grade etwas am fernsehgucken und mal wieder kurz bei Galileo hängengeblieben (ich lerns halt nie). Was hat eigentlich immer dieser fette glatzköpfige Riesentyp da zu suchen? Der Mann ist einfach unglaublich lästig, hat keinerlei Manieren und ist scheinbar auch nicht wirklich helle. Wo wir grade dabei sind. Wofür braucht man Galileo? Die Sendung ist genau so überfüssig wie der Dicke, der da ständig das ganze Bild ausfüllt!! Von wissenschaftlichen Berichten ist doch da schon lange nichts mehr zu sehen. Die Beiträge sind so unglaublich lächerlich, dass ein Sinken des Niveaus nicht mehr möglich ist. Naja, hoffe ich zumindest!! Früher war da wenigstens noch Welt der Wunder. Aber auch das ist heute nicht mehr viel wehrt, aber immernoch besser als Galileo (für RTL2-Verhältnisse auf jeden Fall). Worauf ich mit diesem Beitrag eigentlich hinaus wollte habe ich beim Gucken von Galileo vergessen. Hirn ist runtergefahren und nimmt nur noch Farben und vereinzelte Geräusche wahr…
Leider musste ich mir aufgrund von mehrfachem technischen Versagens meines HTC Touch HD ein neues Handy zulegen. Einen guten Nachfolger zu finden, war nicht schwer. Als standard Nerd kommt eigentlich nur das Nokia N900 mit Maemo-Betriebssystem in Frage. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um ein für Handys aufbereitetes Linux.
Das ganze Ding ist sehr offen und was es an Software gibt, kann auch installiert werden. Selbst eine Mupfel ist verfügbar, die es möglich macht viele der gängigen Linux-Komandos einzugeben. Somit hat man eigentlich uneingeschränkt Zugriff auf die Hard- und Software.
Das macht alles sehr viel Spaß!!!
Der Altkanzler meldet sich zurück:
Kommentar von Gerhard Schröder bei der Zeit
Ich bin heute sicher kein Fan mehr von Gerhard Schröder (wenn ich’s denn jemals war), aber der Kommentar spiegelt
meine Meinung ziemlich genau wieder. Da bleibt nicht viel zu sagen, außer …
Well done!!
Nun geht endlich jeamand etwas öffentlichkeitswirksamer gegen den
Abmahnwahn von einigen zweifelhaften Anwaltskanzleien vor.
Sehr gut, wird auch Zeit!!
Gefunden bei telemedicus.
Der Artikel der Piratenpartei findet sich hier.
Hallo SPON! Rehabilitationsversuch ?
Wollen wir mal nicht lästern! ![]()
SPON hat ausnahmsweise mal wieder einen vernünftigen Artikel hinbekommen, liegt aber wohl eher daran,
dass der Interviewpartner mal kein “Killerspiel”-Verbotsschreier war.
Die Piratenpartei hat ihre Bewährungsprobe bestanden. Ich muss zugeben, die Hoffnung auf mehr Prozentpünktchen war da und die Enttäuschung nun auch, aber die erreichten 1,95 sind mehr als eine Verdopplung des Europawahlergebnisses und ein unbestreitbarer Achtungserfolg.
Nun heißt es dran bleiben, damit die Piratenpartei nicht genau so schnell verschwindet, wie sie aufgetaucht ist. Mehr als 9000 Mitglieder sind beachtlich und sollten eigentlich als Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Zukunft ausreichend sein.
Die nächste Etappe ist die NRW-Wahl im Mai. Wir werden sehen.
Im Folgenden noch ein Artikel der TAZ und einer von Zeit online zur Wahl und den Piraten.
Und der Vollständigkeit halber auch noch das endgültige Ergebnis auf tagesschau.de.
Hier ein etwas langer aber dafür auch sehr lesenswerter Artikel von Frank Schirrmacher gefunden bei der FAZ online:
Ich kann es mir nicht erklären, aber es scheint langsam so, als habe die Menschheit uns bemerkt…
Was ist denn bitte bei der Welt online-Redaktion passiert?! Die machen glatt Werbung für die Piratenpartei!
Hätte nie geglaubt, so etwas dort mal lesen zu können. Aber man darf ja nicht immer nur meckern,
somit kommt hier mein offizielles Lob für Welt online, dass sie es geschafft haben einen
guten und dazu noch objektiven Artikel auf die Beine zu stellen! Vielen Dank!!!

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